Benutzerinfo
IP Adresse
38.107.191.94
United States United States
Browser
Unknown Unknown
Operating System
Unknown Unknown
Besucherzähler
Heute12
Gestern7
Woche109
Monat59
Alle3371
Tintenklecks Ausgabe 03

PostHeaderIcon Tintenklecks 03

PostHeaderIcon Sport

Teilnahme am 21. Mini-Marathon 2009
Am 19. September 2009 fiel der Startschuss zum 21. Mini-Marathon im Rahmen des großen Berlin-Marathons 2009. Mehr als 9500 Kinder und Jugendliche nahmen das letzte Zehntel, 4,1295 Kilometer, der Marathonstrecke in Angriff. Mit von der Partie waren auch viele Kinder aus Schulen, in denen die tjfbg g GmbH Kooperationspartner ist. Kinder der Grundschule am Brandenburger Tor, der Anna-Lindh-Schule und der Helmuth-James-von-Moltke-Schule stellten sich der Herausforderung, gemeinsam in Teams diese Strecke zu bewältigen. Alle erzielten beachtliche Ergebnisse. Bei diesem Lauf zählte in erster Linie nicht das Einzelergebnis, vielmehr war es das Teamergebnis von zehn Läuferinnen oder Läufern, welches zusammen die gesamte Strecke eines Marathons und somit auch eine „richtige“ Marathonzeit ergab.

Schüler der Helmuth-James-von-Moltke-Schule Schüler der Helmuth-James-von-Moltke-Schule

Die Grundschule am Brandenburger Tor nahm mit 34 Kindern, die Anna-Lindh-Schule mit 23 teil. Die Helmuth-James-von-Moltke-Schule war mit 15 Kindern vertreten.
Am Start, auf Höhe der Neuen Nationalgalerie in der Nähe des Potsdamer Platzes, mischte sich die Vorfreude und die Nervosität der Kinder, je näher der Zeitpunkt des Startschuss rückte. Als es dann endlich los ging, gab es für die Kinder kein Halten mehr. Die Strecke verlief über den Potsdamer Platz, die Leipziger Straße entlang hinüber zur Straße Unter den Linden bis durch das Brandenburger Tor. Die ersten Schüler, Läufer der teilnehmenden Sportschulen, erreichten nach 12:17 Minuten das Ziel. Eine silberne Medaille mit dem Konterfei des großen Marathon-Stars Haile Gebrselassie war neben dem überwältigenden Gefühl, die Mini-Marathon-Strecke unter dem tosenden Beifall zehntausender Zuschauer absolviert zu haben, der „Lohn“ der Mühen.
Die Kinder hatten sehr viel Spaß an diesem Lauf und freuen sich schon auf den 22.Mini-Marathon 2010

©by tjfbg gGmbH

 

PostHeaderIcon Das letzte Buch

Das letzte Buch
Es waren einmal zwei Geschwister die hießen: Wilhelm Grimm und Jacob Grimm. Eines Tages gingen die beiden durch ganz Berlin und Polen. Als sie durch Polen gefahren sind, hatte sie ein Mann gefragt, ob sie ein Fan von Schiller sind. Die beiden haben sofort „ja“ gesagt denn sie sind selbst Schriftsteller. Der Mann hieß Goethe. Er war ein „Freund“ von Schiller aber in Wirklichkeit hasste er ihn. Egal, er hatte sie mitgenommen. Die beiden haben sich schon gefreut, ihr Vorbild zu sehen. Sie kamen an. Erst einmal mussten die beiden erst einen Tag warten bis sie zu Schiller durften. Am nächsten Tag durften sie Schiller sehen. Goethe hat ihnen Medizin in die Hand gedrückt. Es war aber keine Medizin, sondern Gift. Jetzt wisst ihr ja was Goethe machen wollte. Na klar, er wollte Schiller töten. Er war so oder so schon todkrank. Aber dieses Gift würde ihn endgültig umbringen. Sie hatten einen langen Weg vor sich. Nach 39 Minuten kamen sie an. Wilhelm klopfte. Eine nette alte Frau hatte die Tür geöffnet. Es war die Sekretärin von Schiller. Sie sagte, dass Schiller krank ist. Sie sind ins Zimmer von Schiller gegangen. Schiller war wirklich krank. Der Wilhelm hat der Sekretärin die Medizin gegeben. Auf der Packung stand: 3 mal am Tag. Schiller dankte ihnen dass sie gekommen sind. Und gab ihnen 2 verpackte Bücher. Das waren seine zuletzt geschriebenen Bücher. Aber die beiden konnten die Bücher nicht sehen, weil sie verpackt waren. Auf dem Heimweg kam ein Mann mit einer schwarzen Maske. Er riss den Brüdern die Bücher aus der Hand. Aber die beiden haben ihn geschnappt. Sie nahmen ihm die Maske ab und siehe da, es war Goethe. Jacob fragte: Warum bloß? Warum hast du das getan? Darauf Goethe:“ Ich wollte mit diesen Büchern die Frau von Schiller erpressen. Aber egal hier sind die Bücher“.
Fortsetzung folgt
Anil 5c
 

PostHeaderIcon Das Gespensterschloss Grafenstein

Das Gespensterschloss Grafenstein
Anna war gerade zu Hause und hatte ihren Tanz geübt, ihr Bruder Goethe schaute ihr dabei zu. Noch zwei Tage dann kommen ihre Cousins, die Illuminaten. Sie lebten alle in Berlin. Anna sagte Berlin, ist die schönste Stadt der Welt. Annas Mutter sagte: „Es wäre doch toll, wenn wir in das Schloss Grafenstein fahren.“ Goethe sagte: „Ja unheimlich.“ Die anderen stimmten auch zu, und dann fuhren sie gemeinsam mit dem Auto auf Schloss Grafenstein. Es war dunkel und auch unheimlich, aber dann ging das Licht an. Anna kümmerte es nicht, aber die anderen fanden es komisch, dass das Licht anging, obwohl niemand im Schloss war. Goethe sagte: „Ich gehe in die alte Küche und schaue mich dort um.“ Die anderen stimmten zu. Nur Anna fragte sich was er in der Küche will, aber ist ja auch egal. Goethe stellt den Wasserkessel auf und fügte Zaubergewürze hinzu. Das Wasser wurde wie von Zauberhand grün. Goethe sagte: „Jetzt ist das Gift fertig.“ Dann steckte er es in eine kleine Flasche. Damit wollte er Anna töten. Goethe sagte: „Erst wenn Anna tot ist, ist sie nicht mehr das Lieblingskind meiner Eltern, sondern ich.“ Er steckte das Fläschchen in die Tasche und ging zu den anderen. Er hatte auch Kaffee gekocht und bot nun allen Kaffee an. In Annas Tasse goss er ein wenig von dem Gift. Anna trank den Kaffee und viel zu Boden. Goethe Weinte, meine dies aber nicht ernst. Nach zwei Tagen wachte Anna in ihrem Bett auf und ging raus zu ihrer Mutter. Die Mutter sagte: „Mein Kind, du bist wieder gesund.“ Anna sagte daraufhin: „Es war Goethe, der mich vergiftet hat, aber es wirkte nur für zwei Tage.“ Goethe wurde ins Gefängnis gebracht. Der Rest der Familie lebte glücklich bis ans Ende ihrer Tage.
Ende
Lisa-Marie 5b
 
Weitere Beiträge...
Datum&Uhrzeit
Ausgabe 05 Diashow
  • Tintenklecks Diashow
  • Tintenklecks Diashow
  • Tintenklecks Diashow
  • Tintenklecks Diashow
  • Tintenklecks Diashow
  • Tintenklecks Diashow
  • Tintenklecks Diashow
  • Tintenklecks Diashow
Nächster Termin

Keine aktuellen Termine